Unsere Geschichte

Die Theodor Wiegand Gesellschaft (TWG) blickt auf eine lange Tradition der Förderung archäologischer Forschung zurück. Gegründet wurde sie 1929 in Berlin anlässlich der Hundertjahrfeier des Deutschen Archäologischen Instituts (DAI) – als „Gesellschaft der Freunde des Deutschen Archäologischen Instituts“. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Gesellschaft neu gegründet und trägt seither den Namen Theodor Wiegand Gesellschaft. Bis heute verbindet sie Menschen, die Forschung, Publikationen und den Erhalt von Kulturerbe nachhaltig unterstützen möchten.

 

Theodor Wiegand begann hat 1895 „mit der Errichtung eines kleinen, praktischen Expeditionshauses“ begonnen. Er steht auf dem Foto ganz rechts auf dem Balkon (Archiv © DAI Istanbul / D-DAI-IST-KB24.324R)

Theodor Wiegand 
(1864-1936)

Theodor Wiegand prägte die deutsche Archäologie durch Ausgrabungen und Forschungen u.a. in Priene, Milet, Didyma, Samos, Pergamon und Baalbek. Von 1932 bis zu seinem Tod war er Präsident des Deutschen Archäologischen Instituts. Sein Name steht bis heute für wissenschaftliche Exzellenz und internationale Forschung.

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